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Social Media

 

Social Media – Notwendig oder nicht? Und wenn ja, warum?

Eine Frage, die man sich in der heutigen Zeit nicht mehr stellen kann, denn Social Media ist präsenter, als jemals zuvor. Es ist zu einem stetigen Begleiter geworden und kaum noch wegzudenken. Und in vielerlei Hinsicht  vorteilhaft. Sei es, um sich selbst zu präsentieren, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, Menschen kennenzulernen oder als Firma Sichtbarkeit zu zeigen.  Ich kann nur für Hawkify und meine eigen Autorentätigkeit sprechen, doch ich muss sagen, dass die verschiedenen Plattformen nicht nur eine super Werbeplattform bieten. Sie geben mir auch die Möglichkeit mit den Lesern, den Followern und potentiellen Fans in Kontakt zu treten.

Warum ist es notwendig, mit der Zeit zu gehen und die unterschiedlichen Social Media Kanäle aktiv zu nutzen? Weil es einem Unternehmen eine große Plattform bietet, um Werbung zu machen, Produkte an den „Mann“ zu bringen und auch neue potentielle Kunden zu erreichen. Für uns als Verlag wäre Social Media gar nicht mehr wegzudenken. Es hilft uns nicht nur, die Reichweite unserer Titel zu vergrößern, sondern in erster Linie in permanenten Kontakt mich euch zu stehen. Ich liebe es, eure Kommentare zu lesen, mich mit euch auszutauschen und die Option zu haben, für euch als Verlag „transparenter“ zu sein. Ich möchte Autoren zum „anfassen“ schaffen. Menschen, die greifbar sind und sich nicht hinter Pappaufstellern oder Plakaten verstecken.

Aber um noch mal eine weitere Sache aufzugreifen. Viel mehr sollten wir uns die Frage stellen, ob wir ohne Social Media noch auskommen könnten. Vermutlich für einen gewissen Zeitraum und dann müssten wir feststellen, dass uns etwas fehlt. Traurig, aber wahr. Ich für meinen Teil kann sagen, dass es so ist und es keinen Tag gibt, an dem ich nicht mindestens einmal meine Nachrichten, Emails oder Facebook checke.

Und in welchem Maße ist Social Media gesund? Ich für meinen Teil musste einsehen, dass ich an manchen Tagen eine Art Auszeit brauche, um mich auf meine Arbeit konzentrieren zu können, denn wenn mir als Verlegerin Fehler unterlaufen, kann mich das im schlimmsten Fall eine große Menge Geld kosten. Ebenso kann ich mich, ohne Facebook etc. viel besser aufs Schreiben konzentrieren. Ansonsten bin ich manchmal schrecklich abgelenkt und muss mich mehrfach neu in meinen Text eindenken. Aber man sollte vielleicht auch sehen, dass die Pflege diverser Seiten ein großer Zeitfaktor ist, den man aufbringen muss. Und so arbeite ich z.B. gerne mit geplanten Beiträgen, um die ich mich in regelmäßigen Abständen kümmere. So kann ich alles innerhalb eines Zeitraumes festlegen und fange nicht 5x von Vorne an, mir Gedanken zu machen, über was ich mich austauschen oder mitteilen möchte.

Fazit: Social Media ist ein tolles Tool, aber eben in Maßen 🙂

Bildquelle: Pixabay / LoboStudioHamburg

Text: Svenja Hawkins